Neue Zeitschrift für Musik 2024/01

13,50 ¤
inkl. 7 % MwSt., zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 2-5 Werktage für bis zu 100 Stück (DE)
ab 25€ versandkostenfrei in Deutschland (Details)

Informationen zu "Neue Zeitschrift für Musik 2024/01"

Verlag: Schott Music
Verlagsnummer: NZ 202401

Beschreibung

Neue Zeitschrift für Musik 1/2024 Nono 100 Luigi Nono (1924-90) wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Der italienische Komponist glaubte an die Möglichkeit des besseren Handelns, einer gerechteren Welt und an ein humanes Miteinander. Wir können nur vermuten, was er wohl zu den aktuellen Entwicklungen gesagt hätte. Vielversprechender ist es, danach zu fragen, welche seiner Ansätze noch immer relevant sind und die ästhetischen sowie gesellschaftlichen Auseinandersetzungen der Gegenwart erhellen können.

Inhalt

THEMA Rainer Nonnenmann: Versessen, vermessen, vergessen. Was bleibt von Luigi Nono? Rainer Nonnenmann: Postavantgarde? Eine Umfrage unter Luigi Nonos Enkel- und Urenkelschüler:innen (Orm Finnendahl, Harald Muenz, Clemens Gadenstätter, Robin Hoffmann, Hannes Seidl, Annesley Black, Johannes Kreidler, Lorenzo Troiani, Ivan Liuzzo, Ui-Kyung Lee und Dakota Wayne) Stefan Drees. “… zu einem Bestandteil des werdenden Werkes transformiert …”. Zur Einschreibung von Körper und Identität in die Musik Luigi Nonos Marco Mazzolini und Luca Cossettini. Freiheit und Verantwortung. Über die Herausforderung, Luigi Nonos Musik zu editieren Lydia Jeschke. “Suono mobile”. Wie die Live-Elektronik Luigi Nonos Komponieren veränderte – oder war es umgekehrt? Irene Lehmann. Vom besseren Handeln. Verflechtungen von Politik und Ästhetik in Luigi Nonos Musiktheater DISKUSSION Christoph Haffter: Drei Paradoxe der zeitgenössischen Musik. Überlegungen zu den Musikinstallationen Nürnberg PORTRÄT Imke Misch: “I want to push the boundaries”. Die Noh-Künstlerin Ryoko Aoki KLANGMOMENT Maxi Broecking: “Great Black Music”. Über die (Un-) Sichtbarkeit Schwarzer Komponist:innen NEUE FORMATE Gerardo Scheige: Verspielte Musik. Kooperative und partizipatorische Ansätze musikalischen Spiels ORTE NEUER MUSIK Egbert Hiller: Ein zartes Pflänzchen. Neue Musik in Izmir FESTIVAL Katja Heldt im Gespräch mit Bettina Wackernagel: “Die Musikgeschichte neu denken”. Pionier:innen der elektronischen Musik beim Heroines of Sound Festival Berlin BERICHTE Reinhard Kager: Den Klang im Raum erleben. Unter dem Motto „GO“" knüpfte das Festival Wien Modern 2023 an den Publikumserfolg der Gründerjahre an Robert Jungwirth: Klangmeditationen gegen die Krisen dieser Welt. Die Musik-Biennale von Venedig erforschte 2023 digitale Klänge und stieß dabei uch auf Altbekanntes Peter Révai: Schöpfungstheater und Endspiel-Komödie. Karlheinz Stockhausens „Sonntag“ aus „Licht“ und, halbszenisch, György Ligetis „Le Grand Macabre“ beim Festival d’Automne in Paris Otto Paul Burkhardt: Von weinenden Gletschern. Das Festival „weit! neue musik weingarten“ porträtierte im dritten Jahr den Komponisten Rolf Riehm Isabel Herzfeld: Schuld ohne Sühne. Das Forum neuer Musik 2023 des Deutschlandfunks präsentiert Musik und Texte der Nachkriegszeit Ellen Freyberg: A’–Dào-Gesang und –Dàn Bau-Monochord. Das Projekt „Traiect“ widmete sich mit Vietnam einem Land, das gerade eine Phase der Öffnung erlebt Lukas Nussbaumer: Interkulturelles Experimentierfeld als Weg in die Zukunft? Das Sonic Matter-Festival in Zürich Jakob Böttcher: Unkommentierte Doppel-Identität. Das Festival „Ultraschall“ Berlin feiert sein 25-jähriges Bestehen Ingo Hoddick: Herzschlag als Oper. Uraufführung der „Septembersonate“ von Manfred Trojahn in Düsseldorf Silvia Adler: Im Inneren des Traumas. Aus aktuellem Anlass: Chaya Czernowins „Pnima“ in Darmstadt ZKM KARLSRUHE Veranstaltungen | Termine SERVICE Notizen Tonträger | Bu?cher Töne Urauffu?hrungen Autor:innen / Impressum
Bewertung schreiben

Das sagen unsere Kunden zu Neue Zeitschrift für Musik 2024/01

Leider hat noch keiner diesen Artikel bewertet.
Wer das ändern möchte: einfach rechts auf den großen Stern klicken!
Wir freuen uns immer über ehrliche Meinungen.