Informationen zu "Mörike-Chorliederbuch Teil 1 für gem Chor a cappella Partitur"
Komponist/Autor: Hugo Distler
Schwierigkeitsgrad: fortgeschritten
Verlag: Bärenreiter Verlag Kasseler Großausliefe
Verlagsnummer: BA1516
EAN: 9790006411252
ISMN: M-006-41125-2
Beschreibung
VORSPRUCH
EIN STUENDLEIN WOHL VOR TAG
JEDEM DAS SEINE
LIEB IN DEN TOD
DIE TRAURIGE KROENUNG
AUF DEM SPAZIERGANG
DER GAERTNER (1.FASSUNG)
SUSCHENS VOGEL (2X)
KINDERLIED FUER AGNES
UM MITTERNACHT
RITTERLICHE WERBUNG
HANDWERKERLIED
DER FEUERREITER
SCHOEN ROHTRAUT
DIE TOCHTER DER HEIDE (1.FASSUNG)
DER KNABE UND DAS IMMELEIN
STORCHENBOTSCHAFT
NIMMERSATT LIEBE
WANDERLIED
DENK ES O SEELE
SEHNSUCHT
LEBEWOHL
FRAGE UND ANTWORT (1.FASSUNG)
Inhalt
Vorspruch: Wer die Musik sich erkiest
Ein Stündlein wohl vor Tag: Derweil ich schlafend lag
Jedem das Seine: Aninka tanzte vor uns im Grase
Lieb in den Tod: Uffem Kirchhof am Chor blüeht e Bloholdertrauß
Die traurige Krönung: Es war ein König Milesint
Aufdem Spaziergang: Vierfach Kleeblatt, selt'ner Fund (Kanon)
Der Gärtner (1. Fassung): Auf ihrem Leibrößlein, so weiß wie der Schnee (Kanon)
Suschens Vogel (1. Fassung): Ich hatt' ein Vögelein, ach wie fein! (Kanon)
Suschens Vogel (1. Fassung): Ich hatt' ein Vögelein, ach wiefein!
Um Mitternacht: Gelassen stieg die Nacht ans Land
Ritterliche Werbung: Wo gehst du hin, du schönes Kind
Um Mitternacht: Gelassen stieg die Nacht ansLand
Ritterliche Werbung: Wo gehst du hin, du schönes Kind
Schön Rohtraut: Wie heißt König Ringangs Töchterlein?
Die Tochter der Heide (1. Fassung): Wasch dich, mein Schwesterchen, wasch dich
Suschens Vogel (2. Fassung): Ich hatt' ein Vöglein, ach wie fein!
Die Tochter der Heide (1. Fassung): Wasch dich, mein Schwesterchen,
wasch dich
Suschens Vogel (2. Fassung): Ich hatt' ein Vöglein, ach wie fein!
Wanderlied: Entflohn sind wir der Stadt Gedränge
so windebang
Storchenbotschaft: Des Schäfers sein Haus und das steht auf zwei Rad
Nimmersatte Liebe: So ist die Lieb'! So ist die Lieb'! Mit Küssen
nicht zu stillen
Wanderlied: Entflohn sind wir der Stadt Gedränge
Denk' es, o Seele: Ein Tännlein grünet wo, wer weiß, im Walde
Sehnsucht: In dieser Winterfrühe wie ist mir doch zumut!
Lebewohl: 'Lebewohl', du fühlest nicht, was es heißt, dies Wort der
Schmerzen
Frage und Antwort (1. Fassung): Fragst du mich, woher die bange
Liebe mir zum Herzen kam